
Autor Dr. Rene Schumann
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Die Kaumuskulatur entspringt der Schädelbasis und der Schädelseite. Alle Kaumuskeln haben ihren Ansatz am Unterkiefer und können diesen schließen. Sie werden vom V. Hirnnerven (N. trigeminus) versorgt. Die paarig angelegte Muskulatur kann seitengleich wirken oder einseitig (Mahlbewegungen). Beim Kauakt sind allerdings noch weitere Muskeln beteiligt: Mundbodenmuskulatur, Zungenmuskulatur und eine Reihe von Gesichtsmuskeln im Bereich der Mundöffnung.

Bild: Ausdehnung des größten Kaumuskels: M. temporalis; a, Schläfenbein; b, Kronenfortsatz (Processus coronoideus)
Der Schläfenmuskel ist der kräftigste aller Kaumuskeln.

Bild: Blick auf die Flügelmuskel; a, Ein Teil des Unterkiefers wurde entfernt.
Aktualisiert am 07.06.2011
In unserem Lexikon der Muskulatur finden Sie weit über 200 Muskeln des Menschen aufgelistet von A-Z.
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Das Lexikon der Plastischen und Handchirurgie wird Ihnen kurze Erklärungen und kleinere Beiträge liefern zu Themen, die auf dieser Homepage vorgestellt werden.
Die Darstellung der Anatomie der Hand soll Ihnen das Verständis anhand von Wort und Bild erleichtern.
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Dr. Rene Schumann; Plastischer Chirurg im Raum Düsseldorf, Köln, Essen in NRW
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