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17, C

M. temporoparietalis an der Schläfe

Autor Dr. Rene Schumann

Der variabel angelegte M. temporoparietalis liegt auf diesem Bild mit a markierten weiß dargestellten Temporalisfaszie zwischen den hier dargestellten Ohrenmuskeln - ist aber selbst nicht dargestellt.

17, M. temporoparietalis

  • Funktion: Der M. temporoparietalis ist praktisch funktionslos, kann prinzipiell aber die Ohren etwas heben.
  • Ursprung: Schädelhaube (Galea aponeurotica)
  • Ansatz: Wurzel der Ohrmuschel
  • Innervation: Innervation: Schläfenäste des N. facialis

 

 

Aktualisiert am 18.05.2011

Literatur Anatomie

  • Atlas der Anatomie des Menschen – Sobotta – Urban und Fischer – 2 Bände – München, Jena 2000
  • Operationsatlas Handchirurgie – Pechlaner – Thieme – Stuttgart 1998
  • Anatomie des Menschen - Lehrbuch und Atlas - Rauber / Kopsch - Thieme - 4 Bände - 1987
  • Anatomy of the Human Body - Henry Gray - Lea & Febiger

 

 

 


In Bearbeitung:

Das Lexikon der Plastischen und Handchirurgie wird Ihnen kurze Erklärungen und kleinere Beiträge liefern zu Themen, die auf dieser Homepage vorgestellt werden.

Die Darstellung der Anatomie der Hand soll Ihnen das Verständis anhand von Wort und Bild erleichtern.

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Dr. Rene Schumann; Plastischer Chirurg im Raum Düsseldorf, Köln, Essen in NRW

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