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Plastische Chirurgie, Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie
Autor Dr. Rene Schumann
Kapitelüberblick Marionettenfalten (bitte klicken Sie, um auf ein Kapitel zu springen)
Stark ausgeprägte Marionettenfalten, auch Mundwinkelfalten genannt, haben Ihre Ursache vorwiegend in der Haut-und Gewebealterung. Der Alterungsprozess führt zum Herabsinken (daher Gravitationsfalte) des Wangengewebes und bildet so die hängenden Mundwinkel. Da dies der Mundpartie von Marionetten ähnelt, wird die Falte Marionettenfalte genannt.
Auch sind die Falten schon bei jüngeren Menschen sichtbar, wenn diese nach starkem Übergewicht eine extreme Gewichtsreduktion erreicht haben.
Auch ohne medizinische Maßnahmen kann man den Marionettenfalten in kleinem Rahmen entgegenwirken:
Marionettenfalten können mit Füllmaterialien, wie Hyaluronsäure, reduziert werden. Mit Hilfe von betäubenden Cremes, die 1 Stunde vor der Behandlung aufgetragen werden, kann die Faltenunterspritzung weniger schmerzhaft gestaltet werden. Die Marionettenfalte wird mit der Hyaluronsäure aufgefüllt, so dass sie sich glättet. Die Wirkung hält ca. 9 Monate lang an. Danach kann die Faltenunterspritzung erneut erfolgen.
Im Rahmen der Gesichtsstraffung (Facelifting) wird die Wangenhaut in Richtung Schläfe bzw. Ohren verlagert. Dadurch erreicht man einen Straffungseffekt bis an den Unterkieferrand und bis zum Hals, so dass die Marionettenfalten verstreichen.
Aktualisiert am 24.08.2009
Quellen zum Thema Marionettenfalten / Mundwinkelfalten:
Copyright© 2008-2010 Dr. Rene Schumann, Düsseldorf - NRW - Deutschland
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