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Krähenfüße sind Fältchen, die sich zwischen Schläfe und seitlicher Lidkante ausbilden. Sie sind Folge des Zusammenziehens des Augenringmuskels (ein Gesichtsmuskel) und entstehen beim Lachen (daher auch Lachfalten genannt). Auch das Zusammenkneifen der Augen beim Blick in die Sonne begünstigt die Bildung der Krähenfüße. Die Lachfalten wirken zwar sympathisch in der Mimik, sind jedoch ein unerbittliches Zeichen der Alterung. Daher liegt der Wunsch vieler Menschen nahe, deren Ausbildung zumindest zu minimieren.
Auch ohne medizinische Maßnahmen kann man die Bildung der Krähenfüße in gewissen Grenzen reduzieren. Hier die wichtigsten Faktoren:
Für die Behandlung der Krähenfüße ist die populärste Option die Botox®-Behandlung mit Botulinumtoxin. Hier wird an 3 oder mehreren Punkten pro Seite der seitliche Teil des Augenringmuskels gelähmt, so dass dieser nur noch in reduzierter Form oder gar keine Krähenfüße mehr bilden kann. Der Effekt bleibt ca. 3-5 Monate bestehen.
Aktualisiert am 26.09.2010
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Dr. Rene Schumann; Plastischer Chirurg im Raum Düsseldorf, Köln, Essen in NRW
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