Detailierte Beschreibungen zur NasenOp und Nasenverkleinerung finden Sie unter Nasenkorrektur.
Übersicht -
Bild: große Höckerlang-Nase mit entsprechenden Strukturen: grün Flügelknorpel, blau Dreiecksknorpel, braun knöchernes Nasendach.
Eine große Nase heißt in der medizinischen Fachsprache Rhinomegalie und zieht die volle Aufmerksamkeit auf sich. Auch ein eigentlich attraktives Gesicht kann durch eine sehr große Nase unattraktiv in Erscheinung treten. In den überwiegenden Fällen wird die große Nase vererbt. In seltenen Fällen ist die Ursache eine Wucherung der Talgdrüsen. Eine solche Nasendeformität, die groteske Formen annehmen kann, nennt der Laie Knollennase, der Mediziner Rhinophym.
Wird die Nase als zu groß empfunden, so sind in der Regel mehrere Strukturen an dem Aspekt beteiligt. Das heißt, der Nasenrücken ist zu breit und zu hoch. Dieser besteht im oberen Anteil aus Knochen im unteren aus Knorpel. Die Nase ragt zu weit aus dem Gesicht heraus. Man nennt dies eine zu starke Projektion. Bei starker Ausprägung mit zusätzlich untersetztem Kinn spricht man vom Vogelgesicht.
Die Nasenspitze, die häufig als zu groß bzw. 'knubbelig' beschrieben wird, ist in der Regel Folge einer Fehlbildung der Knorpelstrukturen (Flügelknorpel u.a.). Auch der Winkel zwischen der Nase und der Oberlippenkontur ist oft zu Spitz, was eine herabhängende Nasenspitze (Hakennase) bedeutet.
Bei der Rhinomegalie müssen alle verursachenden Komponenten korrigiert werden.
Also müssen folgende Schritte bei der Nasenverkleinerung durchgeführt werden:
Aktualisiert am 26.09.2010
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Dr. Rene Schumann; Plastischer Chirurg im Raum Düsseldorf, Köln, Essen in NRW
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